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Alteisenfahrer > Autos > Ford Transit Mk2 > Pickup, Top-Chop

Dach ab!

Mein Racheplan ist in 3 Schritte unterteilt, um den Transit möglichst lange leiden zu sehen.

1. Pickup. Aus dem Dach wird ein großes Stück herausgenommen und eine Maxi-Kabine gebaut. Der Rest ist offene Pritsche.
2. Top-Chop. Das Dach soll ein Stück tiefer gesetzt werden, indem aus den Säulen Stücke entfernt werden.
3. Hochzeit mit General Motors. Motor und Getriebe werden aus einem Opel Omega stammen...


Erst mal weiter strippen, grillen und planen...

Ich mach ihn fertig!

Zwischen der Transe und mir ist in den letzten Wochen so eine Art Hassliebe entstanden. Investiert habe ich in den letzten Tagen nur noch in 2 Flexscheiben, ein paar kWh Strom und einige Stunden Arbeit. Das hat sich aber gelohnt, denn ich hatte eine Menge Spaß dabei... Unschuldig

Ohne Stoßstangen sieht der Transit sogar richtig gut aus. Es war schließlich mal ein Auto, das ich mir als "mein Auto" vorgestellt hatte. Eine Ramme vorne wäre geil. Und die Ladeklappe (Unterteil der bisherigen Heckklappe) mit den Scharnieren der Seitentüren unten angeschlagen.

Jetzt kommen erst mal Vierkantrohre oben in die Pritschenseiten. Das wird dann schon viel an Stabilität ausmachen. Außerdem kann ich da schön das Endstück des Kastendaches als Kabinenrückwand auflegen...
Die äußeren Bleche der Pritsche werden mit Lochschweißungen an die Rohre geschweißt.
Die Öffnungen werden mit dem Außenblech der Türen zugeschweißt - theoretisch... Zwinkernd

Und für den Rest habe ich auch noch ein paar hübsche Ideen... Lachend



Alles fängt jedenfalls gut an: Mit einem Dach über dem Transit. Ok, eigentlich nur über dem relevanten Teil des Transit, aber immerhin. Jetzt muss das gute Stück erst mal ruhen. Mindestens 2-3 Jahre, das ist so die übliche Lagerfrist... Lachend

Nein, geht bestimmt etwas schneller. Ich brauche Licht und Strom am Transit und einen Unterstand für den 608er...

Cabrio!

2010-07-03: Dach ist ab. Komplett.
Ich habe die Schnitte durch die Säulen wieder (wie damals bei der VW T3 Doka) ziemlich verschachtelt gemacht, weil ich mir für jeden Teil der Säulen das beste Stück raussuchen wollte. Eben immer da ein Stück herausnehmen, wo anschließend beide Stücke gut zusammenpassen. Entsprechend viele Schweißpunkte musste ich auffräsen...

Das ist zwar mehr Arbeit beim Messen und Anzeichnen, aber dafür hat man anschließend weniger Nacharbeiten und die Säulen sind durch den Versatz der einzelnen Bleche so stabil wie vorher.

Ich habe jetzt in 2 Teilzeit-Wochen das gemacht, wofür die Doka 9 Monate herumgestanden hatte. Ok, ich habe jetzt ja auch viel mehr Zeit zur Verfügung. Das erste Stück Dach habe ich probeweise mal gleich wieder provisorisch aufgesetzt. Die Schnitte stimmen sehr gut überein und die Regenrinne verläuft jetzt in Stirnhöhe. Geilofatz! Ich musste mir nach Dienstschluss gleich ein Foto pimpen...

tl_files/bilder/untersaetze/mk2-82-pickup/0_baubilder1/P1030191mod1.JPG

tl_files/bilder/untersaetze/mk2-82-pickup/0_baubilder1/P1030191mod2.JPG

Beim zweiten habe ich das Hochdach einfach etwas in der Höhe gestaucht. Das sind auch nur zwei weitere Klicks gewesen. Am Transit würde sowas wohl 'etwas' länger dauern. Und es würde meine Fähigkeiten übersteigen. Aber eventuell lasse ich das Hochdach einfach drauf. Mal sehen wie es in natura aussieht...



Die Fortsetzung am Transit plant sich so, dass ich jetzt erst die vorderen vier Dachstücke wieder aufsetze und Verbindungen zwischen ihren Rahmen herstelle. Für Spendermaterial habe ich ja noch ein Stück Dach hier liegen.
Anschließend müssen die Längsrohre in die Pritschenseiten angepasst und geheftet werden, damit ich die hintersten Dachstücke anpassen kann.
Wenn das Dach so weit wieder am Stück ist, sehe ich ob mir das Hochdach darauf zu hoch ist...

Ab hier

... teile ich die Arbeiten auf in Dachbau und Pritsche. Ich denke mir das so, dass ich für jede einfach eine Art "Logbuch" tippe und die Bilder als einen großen Block zusammenfasse. Liest ja nicht jeder gerne... Zwinkernd


Hier geht es beim Dachbau weiter...