3 Wochen Tapetenwechsel
Am Dienstag, den 22.09.2009 startete ich Abends Richtung hohen Norden, genauer gesagt nach Kalifornien bei Kiel. Ich fuhr bis ich nicht mehr konnte, das war so gegen 3 Uhr morgens...Nach der ersten Nacht auf meinem in den Laderaum gestellten Sofa ging es weiter.
In Kiel hielt ich an einem Supermarkt um meine (vornehmlich flüssigen) Vorräte aufzufrischen. Zu meinem Erstaunen parkte dort ein orangener Düdo. Gleich nach meinem Einkauf kam jemand auf mich zu und meinte mit dem Finger auf meinen Kleinwagen gerichtet "den kenne ich". Ich stammelte nur "Stephan - oder Petzi". Mein Gegenüber lächelte und stellte sich als Fengi vor. Cool, so klein ist die Welt. Aber es kam noch besser, denn es stellte sich heraus, dass er ebenfalls nach Owschlag fahren wollte - als eins der Geburtstagskinder erwartet man das wohl auch von ihm... :-D
Ich tuckerte hinter Michael her bis zum See. Dort gab es natürlich keinen Strom und somit auch keine Nachtheizung. Aber es ging auch ohne, wobei ich mir für die zweite Nacht zwei Decken mehr parat legte... ;-)
Sonntag Nachmittag...
... ging es wieder nach Kalifornien zurück, wobei mein Motor kurz vor Kiel ein ungewohntes Ruppeln (als wenn ein Zylinder nicht richtig mitliefe) an den Tag legte. War aber nach ein paar Kilometern wieder gut und ich kam problemlos in Kalifornien an. Anke kochte mir umgehend was Leckeres (was sie dauernd macht - ich frage mich wozu ich kistenweise Lebensmittel mitgeschleppt habe...
). Ich war noch nicht ganz mit
Essen fertig, da hörte ich zwei Autos auf den Platz fahren. Es waren
zwei der Busfreaks (Mach1 und Quietschi, wobei Letzterer sich durch
seinen Planwagen-Sound verriet), die mich nach einer
Fahrzeugbesichtigung (ein gammeliger Citroën) besuchen wollten.
Cool! Wir verbrachten noch einen gemütlichen Abend zusammen. Morgens
waren beide verschwunden.
Verschwinden ist auch gleich das passende Stichwort, verschwinden wollten wir hier nämlich auch. Am Donnerstag, um genau zu sein. Schließlich hatten wir noch eine Mission zu erfüllen. Es sollten uns noch etwa 1800km bevorstehen:
- Klein Sperrenwalde
- Buckau
- Buhlendorf und Lindau
- Calbe/Saale
- Heteborn am Hakel
- Neuwegersleben
- Oschersleben
- Zirkelschacht in Klostermansfeld
- Tröbitz
- Limbach-Oberfrohna
- Marienberg
- Gerolsheim
Auf Endeckungstour...
Ich wusste nicht, wann wir wo nächtigen würden. Auf Freitag wahrscheinlich direkt an einem See nahe Klein Sperrenwalde, dort gibt es nämlich einen Stellplatz für Wohnmobile.
Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
So waren wir nun in Ankershagen gestrandet und ich versuchte meinen Düdo zu überreden, lieb zu mir zu sein. Angefangen hatte es mit einem leicht unrunden Motorlauf, der sich zu einem regelrechten Ruckeln verschlechtert hat. Kurzerhand programmierte ich das Navi um und ließ mich zu den Bustechnik Maniacs lotsen. Nach einer saukalten Nacht auf deren Hof hatte ich hier die Möglichkeit, kostengünstig und mit guter Ersatzteilversorgung zu schrauben.
Nach kurzer Verhandlung mit dem Meister stellte ich die Ventile ein, die allerdings nicht zu eng waren. Naja. Probefahrt ohne Motordeckel - prima, läuft. Also alles zusammen gebaut, bezahlt, verabschiedet und ganze 12 km ohne Probleme gefahren. Dann ging es wieder los.
Gleich wieder zurück und rein in die
Halle. Ich baute die Einspritzdüsen aus und wollte sie prüfen, aber
das Prüfgerät schien defekt zu sein - oder ich zu doof für die
Robur Osttechnik. Dann waren wir hier auf der Suche nach überholten
Düsen, aber leider ohne Erfolg. Tolle Wurst. Angeblich wüsste der
Meister wo welche zu finden wären, aber der war heute nicht mehr
erreichbar. Jetzt stand ich noch eine Nacht hier rum. Aber wenigstens
in der Halle, wo es doch etwas wärmer sein dürfte als draußen.
"Hoffentlich klappt das morgen mit überholten Düsen"
schrieb ich meinen Daheimgebliebenen. Sonst bliebe mir nur,
gebrauchte Düsen zu verbauen und zu hoffen, dass die Dinger die
bevorstehenden 2000 km durchhielten. Leider konnte ich auch nicht
prüfen, welche meiner Düsen herumzickte, sonst hätte ich nur diese
ersetzt. Ich sollte schon mal vorsichtshalber ein Spendenkonto
einrichten, falls es nur die neuen Düsen gibt, die auf Lager
liegen.... 
...oder ich bleibe einfach hier im
Düdo-Paradies... 
Am Samstag (Tag der deutschen Einheit) kam extra der Meister Franz her gefahren, um meine Einspritzdüsen mal abzudrücken. Was soll ich sagen? Alles prima. Ok, er musste erst mal die Robur Prüfpumpe gangbar machen, aber danach erschienen die Düsen in Bestzustand mit je 200 bar Abspritzdruck. Wird immer besser, echt. Ich hab alles wieder zusammen gebaut und eine Probefahrt gemacht. Ich war dieses Mal echt nicht zimperlich gewesen mit dem Gasgeben, aber der Fehler ist nicht wieder aufgetreten. Franz meinte aber, dass ich selbst mit unrund laufendem Motor nichts kaputt machen könnte. Also wollte ich einfach versuchen, wie weit ich kommen würde. Also sollte der nächste geplante Halt in Klein Sperrenwalde sein...
Im Nachbarort stieß ich auf eine Kirche, die aus Ziegel- und Feldsteinen gebaut worden war – oder wieder aufgebaut, das konnte ich nicht feststellen. Jedenfalls waren für die Verschönerung der Torpfosten reichlich Ziegelsteine übrig geblieben...
Der Motor fing pünktlich nach etwa 20 km an, wieder zu ruppeln. Auch die Ventile rasselten etwas, weil ich die vorsichtshalber etwas loser eingestellt hatte. Aber ich vertraute auf Franz, der nun wirklich reichlich Erfahrung zu haben schien und fuhr stur weiter.
Klein Sperrenwalde ist nun wirklich sehr tot, liegt aber in einer total schönen Gegend. Ob ich dort wohnen wollen würde, könnte ich nicht mal sicher sagen. Immerhin wären die dortigen verkäuflichen Garagen schon mal ein guter Anfang. Ich drehte meine Runden um die Gebäude. Nichts Weltbewegendes – brach liegende Ostbauten halt. Also etwas zusammengestückelt mit Materialien verschiedenster Herkunft. Aber die anderen DDR-Häuser halten auf die gleiche Weise schon lange, also störte mich das wenig. Selbst die anstehenden Reparaturen vermochten mich nicht abzuschrecken. Einzig das Fehlen eines Stück dazu gehörenden Kartoffelackers machte das Grundstück für mich uninteressant. Ach ja – und der Preis natürlich. Auch wenn man in unseren Gefilden für 10 TEuro eher ein Auto als ein Grundstück mit Garagen bekommt, so sind die Preise so weit außerhalb jeglicher Zivilisation - naja - anders...
Angrenzend an die Garagen stehen zwei winkelförmig aneinander gebaute große Hallen, die es mal für 12 TEuro zu kaufen gab. Dort arbeitete ein junger Mann an der Freilegung einer der Zufahrten. Ich sprach ihn an und wir sprachen etwas über die „Ruhe“ in der durchaus schönen Gegend und über die Hallen. Auch ob er weitere verkäufliche Hallen oder große Garagen in der Gegend wüsste, was aber nicht der Fall war. Weiter ging's Richtung Buckau.
Ein paar Kilometer weiter stieß ich auf das Gelände einer ehemaligen Schweinemastanstalt. Nett, wie in der DDR so oft die Tore mit was Passendem verschönert worden waren. LPG-Höfe mit Traktoren, Mastanstalten mit Schweinen...
Viel war nicht los auf der Bahn, selbst im Berliner Raum nicht. Kurz vor der Ausfahrt nach Buckau kam ein Rasthof. Ich entschied mich für eine Übernachtung dort, weil es schon spät war und ich ja nicht wissen konnte, welche Gegend mich erwarten würde. Wie so oft war der Rastplatz ziemlich LKW-überlastet. Ich teilte mir den Parkplatz mit einem anderen kurzen Laster und ging schlafen.
Fataler Fehler, wie ich am nächsten Morgen feststellen sollte. Hinter mich hatte sich ein polnischer Sattelzug gestellt und mir so das rückwärts Herausfahren unmöglich gemacht. Ich ging zuerst ein paar Meter mit Happy. Anschließend setzte ich ihn ins Auto und klopfte an die Fahrertür. Der Geweckte war nicht sonderlich begeistert von der Störung. Ich musste auch ziemlich diskutieren, bis er seinen Zug langsam rückwärts in Bewegung setzte und mich aus der Parklücke lotste. Wir waren frei und ich wollte das Frühstück in freundlichere Gefilde verschieben.
In Buckau gibt es ein privatisiertes Ex-Russen-Militärgebiet, so weit wusste ich das von einem Billig-Grundstück-Anbieter aus dem Internet. Aber wo genau das zu finden sein sollte, das wusste ich nicht. Ich fuhr Buckau von Ziesar aus kommend rein und dem Wegweiser nach Dretzen nach. Schließlich suchte ich zuerst nach einem ruhigen Plätzchen für's Frühstück. Fand ich auch, nur wenige hundert Meter nachdem ich den Ort verlassen hatte. Von da aus ging ein Forstweg in den Wald rein. Und da sich mein Hunger in Grenzen hielt, mein Hund dafür vor Tatendrang zu platzen drohte und wir beide auf Wald stehen, schnappte ich mir eine Flasche Kakao und wir spazierten los.
Viel zu berichten gibt es davon natürlich nicht. Spannend sind wohl die wenigsten Wälder. Irgendwann erreichten wir den Ortsrand von Buckau. Weil ich da nicht hin wollte, bogen wir links in einen anderen Weg ab. Nach einem kurzen Stück konnte ich links ein Gebäude im Wald erspähen. Die Ortschaft lag aber doch rechts von mir. Sollte das etwa...?
Ja! Mitten im Wald, teilweise verfallen und leerstehend, teilweise schon wieder renoviert und teilweise in Arbeit. So fand ich einige Häuser auf dem ehemaligen Munitionsdepot vor. Echt abgefahren. Nach den Häusern kamen ein paar Hallen und Garagen. Happy war vom Wald allerdings mehr begeistert als von den Gebäuden... Wir waren schon ein ganzes Stück gelaufen - und ein Ende war nicht in Sicht. Als ich dort durch lief war das wie eine andere Welt, so eine Art Märchenwald. So unwirklich und doch so real. Ich weiß, das klingt komisch. Aber genau so war mir dort zumute. Ich wollte mehr sehen. Zurück zum Auto!
Ein gewohnheitsmäßiger Blick - noch'n Düssdorfer! Foto machen, Filmchen drehen...
Ich wusste ja, dass ich ein kleines Stück weiter links zu suchen hatte. Spitz um die Feuerwehr herum ging eine gesplittete Straße. Erwartungsgemäß (kleine Restzweifel bleiben bei mir immer...
) traf ich wieder auf das Tor zum Militärbereich a.D.. Jetzt konnte ich die Tiefe des Waldes
bequemer erforschen. Mehrmals parkte ich irgendwo und entdeckte immer
neue Gebäude und unterirdische Bunker. Letztere waren total
unheimlich. Trotzdem konnte ich nicht widerstehen und ging mir einen
ansehen, dessen Türen offen standen. Nicht wirklich viel zu sehen,
quadratischer Beton eben. Ob man da einziehen kann...? 
Schnell hier weg, bevor ich auf
seltsame Ideen komme... 
Ein paar Waldsiedlern begegnete ich - oder sie mir? - während ich erkundete. Wahrscheinlich sind die Besuch in großen roten Autos nicht gewohnt, jedenfalls schauten sie schon recht verklärt drein...
Mein Auto aber scheinbar schon. Auf dem Weg zur Fähre in Barby merkte ich, dass mein Blinker nicht mehr funktionierte. Innen die Kontrollleuchte schon, aber außen nix. Umgekehrt wäre besser, denn wenn ich den Blinker setze weiß ich ja dass ich abbiegen will und brauche dazu keine grüne Hinweislampe. Nachdem mir zweimal fast ein Hintermann reingefahren wäre, weil ich ohne zu blinken zum links Abbiegen gebremst hatte, musste ich diesen Umstand schnellstens ändern.
Immerhin konnte mir Uli sagen, wo ich
nach dem Blinkerrelais zu suchen hatte. Hinter den Instrumenten
versteckt und durch die verplombte Tachowelle auch super
unzugänglich. - Plombe? Wo? JETZT komme ich gut ran...
)
Relais geöffnet, nach kalter Lötstelle
gesucht - Fehlanzeige. Also habe ich ein Kabel gebastelt, mit dem ich
die Kontakte 49 und 49a brücken konnte. Jetzt liegt das Relais im
Handschuhfach und meine Blinker wurden zu Leuchtern. Immerhin kann
ich jetzt links oder rechts leuchten - oder manuell blinken, was ich
am liebsten unregelmäßig tue und einen riesigen Spaß dabei habe,
mir die Gesichter der Leute vorzustellen...
Auf nach Neuwegersleben, wo ein 30000 qm Grundstück mit 300 qm Mehrzweckhaus und ein paar kleineren Hallen vor etwa einem Jahr verkauft worden war. Eine ehemalige Kistenfabrik inklusive drei 30m hohen Gittermasttürmen für 33 TEuro...
Abgefahrenes Gelände, riesig groß und mit großzügiger Wohn- und Schraubmöglichkeit. Aber auch richtig viel Arbeit. Und noch viel Investitionsbedarf.
Die erste Nacht dort war so sackig kalt gewesen, dass ich mitten in der Nacht Happy weckte, weil ich unten im Sofa an meinen Schlafsack kommen musste. 6 Grad, wie ich heute erfuhr. Zum Schluss war ich eingemummelt in den Schlafsack, 2 Wolldecken und eine Bettdecke. Dann war es allerdings auch nicht mehr kalt.
Der Tag war total toll und anfangs sogar so warm, dass ich im T-Shirt rumgelaufen bin. Am Nachmittag änderte sich das aber sehr schnell... Egal! Nur die Harten kommen in den Garten...
Der Nachbar Axel (mehrfach tätowiert und hält sich zwei tolle Rottweiler; in der Makler-Ausschreibung hieß er der "wachsame Nachbar") ist nett und mit mir menschlich etwa auf der gleichen Wellenlänge. Er bedauert es, dass der jetzige Besitzer so a rechter Depp ist, der bisher nichts an dem Grundstück gemacht hat, sondern alles brach liegen lässt und im Wohnmobil in der Garage haust, wenn er denn mal nicht in Augsburg rumlungert. LOL, hätte ich auch so gemacht – was ist daran falsch? Ich bedauere nur etwas, dass nicht ich der jetzige Eigentümer bin. Andererseits hat der Käufer eh zu viel bezahlt wenn man bedenkt, dass sein Verkäufer gerade mal 6 bezahlt hat und auf dem Grundstück kein Wasser, kein Abwasser und auch kein Strom liegt...
Für die zweite Nacht war ich bestens
eingepackt. Ich hab geschwitzt wie wild – kein Witz. Es war etwas
milder geworden und der Schlafsack effektiv zu viel des Guten. Naja,
war mir lieber als anders herum. Nach einem kurzen Gassi und einem
Hundefrühstück (natürlich nur für Happy
) warf ich Axel noch
meine Telefonnummer in den Briefkasten und fuhr los.
In Oschersleben wollte ich einen Blick auf die Rennstrecke werfen, aber das nasskalte Wetter heiterte meine Stimmung nicht gerade auf. So blieb es bei einem kurzen Blick im Vorbeifahren. Tröbitz und Marienberg hatte ich von der Liste gestrichen, weil sie baulich eh nicht gepasst hätten. Der Zirkelschacht bei Klostermansfeld passte zwar auch nicht, aber ich erhoffte mir munteres Stöbern auf interessantem Terrain. Zwischenrein schob ich noch g'schwind Wolferstedt.
In Wolferstedt sollte nämlich mal ein Hallen-Trio auf 25000 qm Grundstück zum Verkauf stehen. Sogar mit einem großen Wohngebäude, aber zu einem recht stolzen Preis (120 TEuro, wenn ich mich recht erinnere). Aus der Vogelperspektive sah das Grundstück und die Umgebung idyllisch aus. In natura war der Ort schon keine Augenweide. Ich hatte die Ausschreibung nicht dabei und war ihm hilflos ausgeliefert. Vermutlich fand ich dabei Ecken, in die sich normalerweise kein Besucher hin verirren sollte. Wege ohne Namen, an deren Ende leere Viehhöfe unter Quarantäne stehen mit dem einladenden Schild an der Pforte „Betreten strengstens untersagt – SEUCHENGEFAHR!“. Sehr einladend, dachte ich mir und machte auf dem Gelände einen Spaziergang mit Happy. Nein, natürlich nicht! Ich werde mich beherrschen können. Weg hier, scheiß auf die Hallen! Auf zum Zirkelschacht!
Die Ausschreibung galt ja aber auch nicht dem Bergwerk, sondern der Kleingartenanlage nebendran zum Pseudo-Schnäppchenpreis von 4 TEuro. Diese zu besichtigen war zwar erlaubt, aber nicht möglich. Alles zugewuchert. Rundherum im Gestrüpp lag auch viel Schrott und Müll.
Direkt vor der Haustür (oder Gartentür, obwohl da gar keine war) macht die stark befahrene B242 einen Knick und es kreuzen die Schienen der Museumsbahn. Dieses kleine Eck scheint nicht nur zum heftigen Bremsen zu animieren, sondern auch zum sofortigen Pinkeln. Die Stadt sollte dort 50 Cent pro „Geschäft“ verlangen, wie es mittlerweile scheinbar an allen Autobahnraststätten üblich ist. Allein während meines ca. 30-minütigem Aufenthaltes hielten mindestens 5 Autos, deren Fahrer an den Kleingarten pissten. Über den Tag kommt da bestimmt einiges zusammen...
Der Verkäufer hatte das Grundstück im November 2008 in Leipzig ersteigert, vermutlich zum Mindestgebot von 1,5 TEuro. Herzlichen Glückwunsch!
Bloß weg von hier, dachte ich mir so
im Wegfahren. Ist eh eine Scheißgegend und alles depri hier... 
Limbach-Oberfrohna - ich eile!
Bei meiner Tante ließ ich mich noch eine Woche nieder, ehe ich ohne weitere Umwege den Heimweg antrat.



















































































































































































































































































