Caradil
Der Carat stand irgendwann mit Motorschaden da und wenig später gehörte er mir. Vom Kastenwagen war ein Ford V6 übrig. Aber der Carat hatte ein Automatikgetriebe und das wollte ich beibehalten. Also frickelte ich den V6 da dran. Hatte ich nach den paar Wochen schon den Spritkonsum des Kastens vergessen? Ich war wohl der Meinung, dass ich den noch runter bekäme...
An dieser Stelle greift der Zackenbus ein und zeigt mir, dass man auch billiger Bus fahren kann...
Also wird nach einer Weile der V6 wieder ausgebaut und alle Teile vertickt. Gerade rechtzeitig taucht eine Adapterplatte Dieselmotor/Automatikgetriebe im Auktionshaus auf. Der Zackenbus wird seines Motors beraubt um die Anbauteile zu gewinnen. Ein frisch überholter 1,9 Liter AAZ Diesel wird angeschafft und mit den JX-Teilen komplettiert, ans Automatikgetriebe adaptiert und hält in den Carat Einzug.
Aber der Innenraum war erstens zu spießig und zweitens zu schlafuntauglich. Aber gerade das Buspennen hatte was Praktisches. Also räumte ich den hinteren Innenraum fast ganz leer und bastelte mir ein Bett und einen poppigen Wohnraum. Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber mir gefiel es und durch die Kreuzung von Caravelle und Krokodil entstand der Name Caradil...
Noch mehr von dem Ding gibt es hier...



































































































































































































































































































































































































































































































































